Telematikinfrastruktur as a Service

Für den Anschluss von Kliniken, Praxen und anderen Institutionen an die Telematikinfrastruktur hat Concat die Lösung Telematikinfrastruktur as a Service (TI as a Service) entwickelt und in die Praxis umgesetzt.

TIaaS

Über TI as a Service

Der entscheidende Vorteil von Telematikinfrastruktur as a Service: Der Arzt oder IT-Leiter muss sich nicht mehr selbst um den Konnektor kümmern, sondern kauft diese Dienstleistung mit Servicevertrag bei der Concat AG ein. Der TIaaS-Vertrag kann um verschiedene Service-Levels erweitert werden. Zentrales Element in der Praxis bzw. im Krankenhaus ist der Konnektor. Seine Aufgabe ist es, die Datenkommunikation zwischen Kartenlesegerät und Praxis-Verwaltungs-System (PVS) bzw. Krankenhaus- Informations-System (KIS) verschlüsselt zu steuern. Er übernimmt somit eine wichtige Aufgabe und muss eine hohe Verfügbarkeit haben.

Bei Telematikinfrastruktur as a Service bündelt die Concat AG mehrere Konnektoren in einem Rechenzentrumsschrank, die von einer Monitoringsoftware überwacht werden. Diese Software ist von der gematik auf Konformität geprüft und bestätigt worden und somit für die Konnektorüberwachung geeignet. Eine Erweiterung dieser Monitoringsoftware um einen Konnektor-Konfigurator stellt sicher, dass die Ausfallzeiten eingehalten werden.

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Derzeit liefert die Concat AG in einem 47 HE Rechenzentrumsschrank fünf Einschübe mit je 32 Konnektoren. Fällt ein Konnektor aus, kann der Administrator das abgespeicherte Infomodell des ausgefallenen Konnektors in den Ersatzkonnektor importieren, was die Ausfallzeit erheblich reduziert.

Krankenhäuser können Telematikinfrastruktur as a Service im eigenen Rechenzentrum realisieren, bei ihrem KIS-Betreiber oder aus dem hochsicheren Concat-Rechenzentrum heraus als Dienst nutzen.

Auf diese Weise können auch große Reha- und Vorsorgeeinrichtungen, Krankenhäuser oder Klinik-Verbünde mit mehreren, verteilten Standorten an die Telematikinfrastruktur angebunden werden. Vor Ort in Ambulanzen, Stationen oder MVZ sind nur Kartenterminals und ein sicherer VPN-Tunnel bzw. ein MPLS-Netz nötig.

Als Vertragspartner Ihrer Institution übernehmen wir die Installation inklusive Einrichtung der sicheren VPN-Verbindung und der Anbindung an Ihr KIS oder PVS. Auch die nötigen Adressen für die gesicherte Kommunikation im Medizinwesen (KIM) können Sie über uns beziehen, da wir als KIM-Anbieter von der gematik zugelassen sind.

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Folgende Voraussetzungen müssen zwingend gegeben sein:

Zugänge müssen bekannt sein: internes Netzwerk, Primärsystem, administrative Accounts, PIN Kartenterminal, KIM-Zugänge

Internetzugang IPv4 mit VPN PassThru (muß >1 VPN-Tunnel aushalten), Freischaltung Ports gemäß Vorgabe

Freie Netzwerkanschlüsse RJ45 für WAN Seite Box (Richtung Internet)

LAN Seite Box (Richtung LAN) sowie je einer für Kartenterminal

Auf dem System, auf dem das PVS läuft, muss es möglich sein, eine zweite IP Adresse sowie eine permanente Route zum KONN einzutragen, alternativ zweite Netzwerkkarte nötig

Stromanschlüsse für TI-Komponenten

Freigeschaltete und aktive SMC-B (Praxisausweis)

Service & Support

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Wir bieten ein individuelles Servicepaket für Praxen, Kliniken und MVZ an:
Servicezeit 9/5 (8.00 – 17.00 Uhr)

Für mehr Informationen bitte anfragen.

 

Tagespauschale

Technikereinsatz 1.100,00 € inkl. MwSt.
An- und Abfahrtspauschale pro 100 km = 100,00 € inkl. MwSt.

 

Stundenpauschale

Technikereinsatz 150,00 € inkl. MwSt
An- und Abfahrtspauschale pro 100 km = 100,00 € inkl. MwSt.